Aktivitäten 2014
Nachtwanderung

Karin hat kurzfristig eine kleine Nachtwanderung organisiert, Sandra, Meggy, Sabine und Gabi sind dem Ruf gefolgt und haben sich bei Ihr zu Hause getroffen.

Dann gings den Berg hinauf, durchs Wintergehege und wieder runter in die Weinstube...

Dort haben wir natürlich im Weinkeller angestoßen und den Abend in gemütlicher Runde mit Wein und Brotzeit ausklingen lassen. Der Haushund wollte auch noch mitschnabulieren...

 
Ausflug Amsterdam

7. März bis 10. März 2014

Am Freitag morgens um 4:30 Uhr fuhren Jolanda, Ingrid, Sandra, Karin I, Lilian, Sabine, Annette, Gabi und Karin M (Tochter von Ingrid ist eingesprungen für Karin K) mit zwei Autos nach Innsbruck. Danke an die zwei Fahrerinnen Karin I und Sandra!!! Kurz vor dem Flughafen hat Ingrid uns noch angerufen, sie gehen auf einen Kaffee zum Rosenberger, aber wir sind grad in dem Moment vorbeigezischt.

Wir (Sandra, Sabine, Lilian und Gabi) haben uns schön eingeparkt am Flughafen und dort bei einer Jause auf die anderen gewartet, die sind dann auch bald eingetrudelt. Gleich gecheckt ob unser Flug auch wirklich auf dem Bildschirm ist, ja da war er… Karin I hat uns alle eingecheckt, naja da gab´s ein paar kleine Schwierigkeiten – wenn auch grad eine Karin M anstatt eine Karin P mitfliegt - trotz Umbuchung, Handgepäck hat auch alles gepasst bei der Abmessung. Leider wollte der Sicherheitsbeamte doch alles genau untersuchen. Haben wir doch soo schön eingepackt und jetzt mussten wir wieder ausräumen, sowas auch! Endlich konnten wir zum Gate. Draußen stand unser Flugzeug bei strahlendem Sonnenschein – naja, wie es so schön heißt „Wenn Engel reisen“ !!!

Mit dem Bus ging´s zum Flugzeug, rauf die Treppe und bald ab in die Luft über die schönen Berge Österreichs. Der Flug war total ruhig. Im Flughafen Schiphol sind wir gleich zum Bahnhof gegangen und haben Tickets für den Zug gekauft und das richtig Gleis gesucht. Zwanzig Minuten später waren wir schon in Amsterdam in der Central Station. Kaum aus dem Bahnhof sagt Ingrid: Na supa! Fangt jo guat a, i werd scho agschissa – i gang wieda hoam!

Nachdem Ingrids Jacke gesäubert war studierten wir die Karte wo´s lang geht und sind losmarschiert. Schon konnten wir die typischen Amsterdamer Häuser sehen.

Wir wollten eigentlich geradewegs zum Hotel laufen, aber Jolanda hat ein Machtwort gesprochen: „Ich hia Hunger – ihr künnand tua wasa wend, aber I gang jetzt do ine a Pizza eaßa!“ Komisch – niemand hat widersprochenSurprised

Nach dem Essen sind wir direkt zum Hotel, haben unser Gepäck eingelagert und sind zur nächsten Gracht und haben eine Bootsfahrt gemacht. So konnten wir in Ruhe vom Boot aus die Häuser und das typische Amsterdam beobachten. Die Information auf dem Boot besagt, dass die Häuser darum schief sind, auf der einen Seite weil der Boden sehr weich ist und auf der anderen Seite bewusst schief gebaut wurden. Die Front ist nach vorne geneigt um das Haus größer erscheinen zu lassen, auch sind die obersten Fenster viel kleiner, auch um die Häuser größer erscheinen zu lassen – mehr Schein als Sein?

Als die Bootsrunde fertig war sind wir zum Amstelhoeck auf einen Kaffee gegangen, auf dem Weg dahin sind wir am Amsterdamer Motto vorbei gekommen „I amsterdam“. Danach konnten wir endlich in unser Hotel NH Carlton einchecken. Die Zimmer waren in Ordnung und das Frühstück war echt super!!

Am frühen Abend sind wir in die nächste Einkaufsstraße zum ersten Shoppen!! Wink Auf die Schnelle haben wir nichts gefunden, die Läden waren ja auch gleich zu. Wir sind dann auf die Suche gegangen wo wir gemütlich was trinken konnten, mit 9 Leuten nicht so ganz leicht. Aber wir haben unseren „Stammtisch“ gefunden Laughing – im Corner House!

Am nächsten Tag haben wir unser 24h-Bootsticket noch schnell ausgenutzt und sind nochmal die grüne Runde gefahren. Beim Heineken sind wir ausgestiegen und durch den Markt Richtung Heineken-Museum gelaufen. Der Markt hat nicht viel anders ausgeschaut als in Italien. Der Eintritt war uns zu hoch, wir haben ein bisschen im Souvenir-Shop umgeschaut und sind dann wieder zurück zur Anlegestelle um weiterzufahren.

Danach sind wir direkt am Hafen ins Café. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen, die anderen haben Suppe gegessen, sind wir wieder weiter geradewegs durchs chinesische Viertel ins Rotlichtviertel. Da mussten wir die Kameras verstecken, wir wollten ja keinen Ärger! Die Damen standen schon in den Fenstern und haben ihre Dienste angeboten. Die zwinkerten eifrig den jungen Männern zu, was die gar nicht ignorieren konnten Wink. Die Gassen wurden immer enger und die Schaulustigen immer mehr. Beim Verlassen des Viertels kamen wir an einer Tür vorbei in der einer stand und uns sagte: „Es gäbe auch Männer„ Soso… Undecided

Durch diverse „Dunstwolken“, die vor den Coffee-Shops schwebten, sind wir dann schließlich beim Erotikmuseum angekommen. Die 7 Euro haben wir uns geleistet, naja, war o.k. Innocent

Wir wollten unbedingt ins Starbucks-Café, aber wir haben, glauben wir, das falsche erwischt. Die Tische sind übergequollen von leeren Kaffeebechern und sonstigem Abfall, aber wir konnten endlich sitzen und einen Kaffee trinken. Am Abend sind wir zum Inder essen gegangen. Mmmmmh das war sehr gut! Danach sind wir noch ins „3 Sisters Pub Amsterdam“.

Am dritten Tag sind wir in die Nieuwe Kerk und danach sind Ingrid, Karin M, Sandra und Lilian in den Paleis op de Dam gegangen und Jolanda, Karin I, Annette, Sabine und Gabi haben den chinesischen Tempel gesucht und sind danach Shoppen gegangen. Nachdem wir die anderen wieder getroffen haben sind wir gemeinsam in den Vondelpark spaziert. Die Cafés waren komplett überfüllt, den einzigen Sitzplatz, den wir alle Neune ergattern konnten, war zwischen den langen Klowarteschlangen Frown .

Daraufhin sind wir weiterspaziert und sind schlussendlich im Hardrock-Café gelandet und haben uns mit anam Bierle erfrischt. Auf dem Weg zum Hotel sind wir endlich am Blumenmarkt vorbeigekommen, der eigentlich direkt vor der Haustür gelegen ist, und haben auch ein paar Souvenirs eingekauft. Ingrid hat ihre Zwiebeln bekommen, die wir dann gespannt in Ihrem Garten als Blumen bewundern möchten. Am Abend wollten wir dann endlich in das Thai Restaurant Bangkok gehen, vor der Tür haben sich aber fünf entschlossen zum Italiener zu gehen. Auf dem Heimweg sind wir noch an einer Fahrradtiefgarage vorbeigekommen.

Also als Fußgänger bist Du das Letzte in Amsterdam, die Fahrradfahrer und die Mopeds haben das Recht des Stärkeren. Hier muss man derart aufpassen, dass man nicht überfahren wird, die kommen sowas von daher gerauscht, da kommt man sich vor wie ein gehetztes Tier! Wir sind froh, dass uns nichts passiert ist.

Vor dem Schlafengehen sind wir noch in die Hotelbar gegangen und haben unseren letzten Absacker genommen. Die „Italiener“ sind auch noch gekommen und dann haben sich noch Josef und Annemarie, zwei Vorarlberger im gleichen Hotel, dazugesellt.

Am nächsten Morgen das letzte zünftige Frühstück, ach wenn das jeden Tag so wäre! Und ab zum Flughafen. Am Check-in die gleichen Unklarheiten wegen der Umbuchung, das erste Mal die Frage nach Beate (die leider kurzfristig absagen musste) aber schlussendlich haben sie uns alle mitgenommen. Vom Flugzeug aus haben wir noch ein paar Grachten gesehen, den Rhein, Stuttgart, das Allgäu und unsere geliebten Berge und sind wohlbehalten in Innsbruck gelandet.

Auf dem Arlberg haben wir den letzten Stopp eingelegt und sind zufrieden nach Hause gefahren.

SUPER wars!! SCHÖN wars!! Und LUSTIG wars!!

 
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